Datenschutzerklärung nach der DSGVO:

Der

Verantwortliche

im

Sinne

der

Datenschutz-Grundverordnung

und

anderer

nationaler

Datenschutzgesetze

der

Mitgliedsstaaten

sowie

sonstiger

datenschutzrechtlicher

Bestimmungen

ist:

Peter Zmarzly Loher Str. 72-74 58256 Ennepetal

1. Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten

Wir

verarbeiten

personenbezogene

Daten

unserer

Kunden

grundsätzlich

nur,

soweit

dies

zur

Bereitstellung

unserer

Leistungen

erforderlich

ist.

Die

Verarbeitung

personenbezogener

Daten

unserer

Nutzer

erfolgt

nur

nach

Einwilligung

des

Nutzers.

Eine

Ausnahme

gilt

in

solchen

Fällen,

in

denen

eine

vorherige

Einholung

einer

Einwilligung

aus

tatsächlichen

Gründen

nicht

möglich

ist

und die Verarbeitung der Daten durch gesetzliche Vorschriften gestattet ist.

2. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten

Soweit

wir

für

Verarbeitungsvorgänge

personenbezogener

Daten

eine

Einwilligung

der

betroffenen

Person

einholen,

dient

Art.

6

Abs.

1

lit.

a

EU-Datenschutzgrundverordnung

(DSGVO)

als

Rechtsgrundlage.

Bei

der

Verarbeitung

von

personenbezogenen

Daten,

die

zur

Erfüllung

eines

Vertrages,

dessen

Vertragspartei

die

betroffene

Person

ist,

erforderlich

ist,

dient

Art.

6

Abs.

1

lit.

b

DSGVO

als

Rechtsgrundlage.

Dies

gilt

auch

für

Verarbeitungsvorgänge,

die

zur

Durchführung

vorvertraglicher

Maßnahmen erforderlich sind.

Soweit

eine

Verarbeitung

personenbezogener

Daten

zur

Erfüllung

einer

rechtlichen

Verpflichtung

erforderlich

ist,

der

unser

Unternehmen

unterliegt,

dient

Art.

6

Abs.

1

lit.

c

DSGVO

als

Rechtsgrundlage.

Für

den

Fall,

dass

lebenswichtige

Interessen

der

betroffenen

Person

oder

einer

anderen

natürlichen

Person

eine

Verarbeitung

personenbezogener

Daten

erforderlich

machen,

dient

Art.

6

Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Ist

die

Verarbeitung

zur

Wahrung

eines

berechtigten

Interesses

unseres

Unternehmens

oder

eines

Dritten

erforderlich

und

überwiegen

die

Interessen,

Grundrechte

und

Grundfreiheiten

des

Betroffenen

das

erstgenannte

Interesse

nicht,

so

dient

Art.

6

Abs.

1

lit.

f

DSGVO

als

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

3. Datenlöschung und Speicherdauer

Die

personenbezogenen

Daten

der

betroffenen

Person

werden

gelöscht

oder

gesperrt,

sobald

der

Zweck

der

Speicherung

entfällt.

Eine

Speicherung

kann

darüber

hinaus

erfolgen,

wenn

dies

durch

den

europäischen

oder

nationalen

Gesetzgeber

in

unionsrechtlichen

Verordnungen,

Gesetzen

oder

sonstigen

Vorschriften,

denen

der

Verantwortliche

unterliegt,

vorgesehen

wurde.

Eine

Sperrung

oder

Löschung

der

Daten

erfolgt

auch

dann,

wenn

eine

durch

die

genannten

Normen

vorgeschriebene

Speicherfrist

abläuft,

es

sei

denn,

dass

eine

Erforderlichkeit

zur

weiteren

Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung besteht.

ZED - AGB

Die nachstehenden Bedingungen sind im beiderseitigen Einverständnis Vertragsbestandteil.

Sie

haben

Vorrang

vor

abweichenden

Einkaufs-

oder

ähnlichen

Bedingungen

des

Kunden.

Abweichungen,

Ergänzungen

sowie

besondere

Zusicherungen

bedürfen

zu

ihrer

Wirksamkeit

der

Schriftform.

Leistungs- und Reparaturbedingungen

1. Allgemeines

1.1

Soweit

die

nachstehenden

Bedingungen

keine

Regelungen

enthalten,

gilt

bei

Arbeiten

an

Bauwerken

(Bauleistungen)

die

Verdingungsordnung

für

Bauleistungen

(VOB)

Teil

Bund

betreffend

DIN

18299,

DIN

18382,

DIN

18384,

DIN

18385

und

DIN

18386

als

„Allgemeine

Technische

Vertragsbedingungen

für

Bauleistungen

(ATV)“

auszugsweise

auch

Teil

C

(VOB/B

bzw.

VOB/C).

1.2

Zum

Angebot

des

Werkunternehmers

gehörige

Unterlagen

wie

Abbildungen,

Zeichnungen

usw.

sind

nur

annähernd

als

maß-

und

gewichtsgenau

anzusehen,

es

sei

denn,

die

Maß-

und

Gewichtsgenauigkeit

wurde

ausdrücklich

bestätigt.

An

diesen

Unterlagen

behält

sich

der

Werkunternehmer

Eigentums-

und

Urheberrecht

vor.

Sie

dürfen

ohne

Einverständnis

des

Werkunternehmers

Dritten

nicht

zugänglich

gemacht

oder

auf

sonstige

Weise

missbräuchlich

verwendet

werden.

Wird

der

Auftrag

nicht

erteilt,

so

sind

kundenindividuell

erstellte

Unterlagen

unaufgefordert und in allen anderen Fällen nach Aufforderung unverzüglich zurückzusenden.

2. Termine

2.1

Der

vereinbarte

Liefer-

oder

Fertigstellungstermin

ist

nur

dann

verbindlich,

wenn

die

Einhaltung

nicht

durch

Umstände,

die

der

Werkunternehmer

nicht

zu

vertreten

hat,

unmöglich

gemacht

wird.

Als

solche

Umstände

sind

auch

Änderungen

sowie

Fehlen

von

Unterlagen

(Baugenehmigung u. a.) anzusehen, die zur Auftragsdurchführung notwendig sind.

2.2

Der

Kunde

hat

in

Fällen

des

Verzugs

(bei

der

Erstellung

von

Bauleistungen)

nur

dann

den

Anspruch

aus

§

8

Nr.

3

VOB/B,

wenn

für

Beginn

und

Fertigstellung

eine

Zeit

nach

dem

Kalender

schriftlich

vereinbart

war

und

der

Kunde

nach

Ablauf

dieser

Zeit

eine

angemessene

Nachfrist

gesetzt und erklärt hat, dass er nach Ablauf der Frist den Auftrag entziehen wird.

3. Kosten für die nichtdurchgeführten Aufträge

Da

Fehlersuchzeit

Arbeitszeit

ist,

wird

im

Falle,

dass

keine

Gewährleistungsarbeiten

vorliegen

der

entstandene und zu belegende Aufwand dem Kunden in Rechnung gestellt,

wenn ein Auftrag nicht durchgeführt werden kann, weil:

3.1

der

beanstandete

Fehler

unter

Beachtung

der

Regeln

der

Technik

nicht

festgestellt

werden

konnte;

3.2 der Kunde den vereinbarten Termin schuldhaft versäumt;

3.3 der Auftrag während der Durchführung zurückgezogen wurde;

3.4i

de

Empfangsbedingungen

bei

Nutzung

entsprechender

Produkte

aus

dem

Bereich

Unterhaltungselektronik nicht einwandfrei gegeben sind.

4. Kostenvoranschläge:

Wird

im

Auftrag

des

Kunden

ein

Kostenvoranschlag

erstellt,

können

die

damit

im

Zusammenhang

entstandenen

Kosten

dem

Kunden

in

Rechnung

gestellt

werden,

unabhängig

davon,

ob

ein

nachfolgender

Reparaturauftrag

erteilt

wird

oder

nicht.

Die

Berechnung

dieser

Kosten

setzt

voraus,

dass

der

Werkunternehmer

einen

separaten

Werkvertrag

zur

Erstellung

eines

Kostenvoranschlages mit dem Kunden abgeschlossen und dort die Kostenpflicht geregelt hat.

5 Gewährleistung und Haftung

5.1

Die

Gewährleistungsfrist

beträgt

für

alle

Arbeitsleistungen

(Reparaturen)

sowie

für

eingebautes

Material

6

Monate.

Wird

eine

Bauleistung

erbracht,

gelten

ausschließlich

die

Regelungen

von

§

13

VOB/B.

5.2

Zur

Mängelbeseitigung

hat

der

Kunde

dem

Werkunternehmer

die

nach

billigem

Ermessen

erforderliche

Zeit

und

Gelegenheit

zu

gewähren.

Der

Kunde

hat

insbesondere

dafür

Sorge

zutragen,

dass

der

beanstandete

Gegenstand

zur

Untersuchung

und

Durchführung

der

Reparatur

dem

Werkunternehmer

oder

dessen

Beauftragten

zur

Verfügung

steht.

Verweigert

der

Kunde

dies

oder verzögert er dies unzumutbar, ist der Werkunternehmer von der Mängelhaftung befreit.

5.3

Von

jeglicher

Gewährleistung

ausgeschlossen

sind:

Fehler,

die

durch

Beschädigung,

falschen

Anschluss

oder

falsche

Bedienung

durch

den

Kunden

verursacht

werden,

Schäden

durch

höhere

Gewalt,

z.

B.

Blitzschlag,

Mängel

durch

Verschleiß

bei

Überbeanspruchung

mechanischer

oder

elektromechanischer

Teile

durch

nichtbestimmungsgemäßen

Gebrauch

oder

Mängel

durch

Verschmutzung,

Schäden

d

urch

außergewöhnliche

mechanische,

chemische

oder

atmosphärische

Einflüsse.

5.4

Der

Anspruch

auf

Gewährleistung

bei

Eingriffen

des

Kunden

oder

Dritter

in

den

Reparaturgegenstand

erlischt

dann

nicht,

wenn

der

Kunde

eine

entsprechend

substantiierte

Behauptung

des

Werkunternehmers,

dass

der

Eingriff

in

den

Gegenstand

den

Mangel

herbeigeführt habe, widerlegt.

5.5

Offensichtliche

Mängel

der

Leistungen

des

Werkunternehmers

muss

der

Kunde

unverzüglich,

spätestens

5

Werktage

nach

Abnahme

dem

Werkunternehmer

anzeigen,

ansonsten

ist

dieser

von

der Mängelhaftung befreit.

5.6

Der

Werkunternehmer

haftet

für

Schäden

und

Verluste

an

dem

Auftragsgegenstand,

soweit

ihn

oder

seine

Erfüllungsgehilfen

ein

Verschulden

trifft.

Im

Fall

der

Beschädigung

ist

er

zur

lastenfreien

Instandsetzung

verpflichtet.

Ist

dieses

unmöglich

oder

mit

unverhältnismäßig

hohem

Kostenaufwand

verbunden,

ist

der

Wiederbeschaffungswert

zu

ersetzen.

Darüber

hinausgehende

Ansprüche,

insbesondere

Schadenersatzansprüche

des

Kunden,

sind

ausgeschlossen,

sofern

nicht

Vorsatz

oder

grobe

Fahrlässigkeit

des

Werkunternehmers

oder

seiner

Erfüllungsgehilfen

vorliegt.

Soweit

sich

hieraus

eine

Beschränkung

der

Haftung

für

leichte

Fahrlässigkeit

bei

positiver

Vertragsverletzung

oder

Verschulden

bei

Vertragsabschluss

zugunsten

des

Werkunternehmers

ergibt, gilt diese Beschränkung für den Kunden entsprechend

Datenschutzerklärung nach der DSGVO:

Der

Verantwortliche

im

Sinne

der

Datenschutz-

Grundverordnung

und

anderer

nationaler

Datenschutzgesetze

der

Mitgliedsstaaten

sowie

sonstiger

datenschutzrechtlicher Bestimmungen ist:

Peter Zmarzly Loher Str. 72-74 58256 Ennepetal

1. Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten

Wir

verarbeiten

personenbezogene

Daten

unserer

Kunden

grundsätzlich

nur,

soweit

dies

zur

Bereitstellung

unserer

Leistungen

erforderlich

ist.

Die

Verarbeitung

personenbezogener

Daten

unserer

Nutzer

erfolgt

nur

nach

Einwilligung

des

Nutzers.

Eine

Ausnahme

gilt

in

solchen

Fällen,

in

denen

eine

vorherige

Einholung

einer

Einwilligung

aus

tatsächlichen

Gründen

nicht

möglich

ist

und

die

Verarbeitung

der

Daten

durch

gesetzliche

Vorschriften gestattet ist.

2.

Rechtsgrundlage

für

die

Verarbeitung

personenbezogener Daten

Soweit

wir

für

Verarbeitungsvorgänge

personenbezogener

Daten

eine

Einwilligung

der

betroffenen

Person

einholen,

dient

Art.

6

Abs.

1

lit.

a

EU-Datenschutzgrundverordnung

(DSGVO) als Rechtsgrundlage.

Bei

der

Verarbeitung

von

personenbezogenen

Daten,

die

zur

Erfüllung

eines

Vertrages,

dessen

Vertragspartei

die

betroffene

Person

ist,

erforderlich

ist,

dient

Art.

6

Abs.

1

lit.

b

DSGVO

als

Rechtsgrundlage.

Dies

gilt

auch

für

Verarbeitungsvorgänge,

die

zur

Durchführung

vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind.

Soweit

eine

Verarbeitung

personenbezogener

Daten

zur

Erfüllung

einer

rechtlichen

Verpflichtung

erforderlich

ist,

der

unser

Unternehmen

unterliegt,

dient

Art.

6

Abs.

1

lit.

c

DSGVO als Rechtsgrundlage.

Für

den

Fall,

dass

lebenswichtige

Interessen

der

betroffenen

Person

oder

einer

anderen

natürlichen

Person

eine

Verarbeitung

personenbezogener

Daten

erforderlich

machen,

dient

Art.

6

Abs.

1

lit.

d

DSGVO

als

Rechtsgrundlage.

Ist

die

Verarbeitung

zur

Wahrung

eines

berechtigten

Interesses

unseres

Unternehmens

oder

eines

Dritten

erforderlich

und

überwiegen

die

Interessen,

Grundrechte

und

Grundfreiheiten

des

Betroffenen

das

erstgenannte

Interesse

nicht,

so

dient

Art.

6

Abs.

1

lit.

f

DSGVO

als

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

3. Datenlöschung und Speicherdauer

Die

personenbezogenen

Daten

der

betroffenen

Person

werden

gelöscht

oder

gesperrt,

sobald

der

Zweck

der

Speicherung

entfällt.

Eine

Speicherung

kann

darüber

hinaus

erfolgen,

wenn

dies

durch

den

europäischen

oder

nationalen

Gesetzgeber

in

unionsrechtlichen

Verordnungen,

Gesetzen

oder

sonstigen

Vorschriften,

denen

der

Verantwortliche

unterliegt,

vorgesehen

wurde.

Eine

Sperrung

oder

Löschung

der

Daten

erfolgt

auch

dann,

wenn

eine

durch

die

genannten

Normen

vorgeschriebene

Speicherfrist

abläuft,

es

sei

denn,

dass

eine

Erforderlichkeit

zur

weiteren

Speicherung

der

Daten

für

einen

Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung besteht.

ZED - AGB

Die

nachstehenden

Bedingungen

sind

im

beiderseitigen

Einverständnis Vertragsbestandteil.

Sie

haben

Vorrang

vor

abweichenden

Einkaufs-

oder

ähnlichen

Bedingungen

des

Kunden.

Abweichungen,

Ergänzungen

sowie

besondere

Zusicherungen

bedürfen

zu

ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

Leistungs- und Reparaturbedingungen

1. Allgemeines

1.1

Soweit

die

nachstehenden

Bedingungen

keine

Regelungen

enthalten,

gilt

bei

Arbeiten

an

Bauwerken

(Bauleistungen)

die

Verdingungsordnung

für

Bauleistungen

(VOB)

Teil

Bund

betreffend

DIN

18299,

DIN

18382,

DIN

18384,

DIN

18385

und

DIN

18386

als

„Allgemeine

Technische

Vertragsbedingungen

für

Bauleistungen

(ATV)“

auszugsweise

auch

Teil

C

(VOB/B

bzw. VOB/C).

1.2

Zum

Angebot

des

Werkunternehmers

gehörige

Unterlagen

wie

Abbildungen,

Zeichnungen

usw.

sind

nur

annähernd

als

maß-

und

gewichtsgenau

anzusehen,

es

sei

denn,

die

Maß-

und

Gewichtsgenauigkeit

wurde

ausdrücklich

bestätigt.

An

diesen

Unterlagen

behält

sich

der

Werkunternehmer

Eigentums-

und

Urheberrecht

vor.

Sie

dürfen

ohne

Einverständnis

des

Werkunternehmers

Dritten

nicht

zugänglich

gemacht

oder

auf

sonstige

Weise

missbräuchlich

verwendet

werden.

Wird

der

Auftrag

nicht

erteilt,

so

sind

kundenindividuell

erstellte

Unterlagen

unaufgefordert

und

in

allen

anderen

Fällen

nach

Aufforderung unverzüglich zurückzusenden.

2. Termine

2.1

Der

vereinbarte

Liefer-

oder

Fertigstellungstermin

ist

nur

dann

verbindlich,

wenn

die

Einhaltung

nicht

durch

Umstände,

die

der

Werkunternehmer

nicht

zu

vertreten

hat,

unmöglich

gemacht

wird.

Als

solche

Umstände

sind

auch

Änderungen

sowie

Fehlen

von

Unterlagen

(Baugenehmigung

u.

a.)

anzusehen,

die

zur

Auftragsdurchführung notwendig sind.

2.2

Der

Kunde

hat

in

Fällen

des

Verzugs

(bei

der

Erstellung

von

Bauleistungen)

nur

dann

den

Anspruch

aus

§

8

Nr.

3

VOB/B,

wenn

für

Beginn

und

Fertigstellung

eine

Zeit

nach

dem

Kalender

schriftlich

vereinbart

war

und

der

Kunde

nach

Ablauf

dieser

Zeit

eine

angemessene

Nachfrist

gesetzt

und

erklärt

hat,

dass

er

nach

Ablauf

der

Frist

den

Auftrag

entziehen wird.

3. Kosten für die nichtdurchgeführten Aufträge

Da

Fehlersuchzeit

Arbeitszeit

ist,

wird

im

Falle,

dass

keine

Gewährleistungsarbeiten

vorliegen

der

entstandene

und

zu

belegende Aufwand dem Kunden in Rechnung gestellt,

wenn ein Auftrag nicht durchgeführt werden kann, weil:

3.1

der

beanstandete

Fehler

unter

Beachtung

der

Regeln

der

Technik nicht festgestellt werden konnte;

3.2

der

Kunde

den

vereinbarten

Termin

schuldhaft

versäumt;

3.3

der

Auftrag

während

der

Durchführung

zurückgezogen

wurde;

3.4

die

Empfangsbedingungen

bei

Nutzung

entsprechender

Produkte

aus

dem

Bereich

Unterhaltungselektronik

nicht

einwandfrei gegeben sind.

4. Kostenvoranschläge:

Wird

im

Auftrag

des

Kunden

ein

Kostenvoranschlag

erstellt,

können

die

damit

im

Zusammenhang

entstandenen

Kosten

dem

Kunden

in

Rechnung

gestellt

werden,

unabhängig

davon,

ob

ein

nachfolgender

Reparaturauftrag

erteilt

wird

oder

nicht.

Die

Berechnung

dieser

Kosten

setzt

voraus,

dass

der

Werkunternehmer

einen

separaten

Werkvertrag

zur

Erstellung

eines

Kostenvoranschlages

mit

dem

Kunden

abgeschlossen

und

dort die Kostenpflicht geregelt hat.

5 Gewährleistung und Haftung

5.1

Die

Gewährleistungsfrist

beträgt

für

alle

Arbeitsleistungen

(Reparaturen)

sowie

für

eingebautes

Material

6

Monate.

Wird

eine

Bauleistung

erbracht,

gelten

ausschließlich die Regelungen von § 13 VOB/B.

5.2

Zur

Mängelbeseitigung

hat

der

Kunde

dem

Werkunternehmer

die

nach

billigem

Ermessen

erforderliche

Zeit

und

Gelegenheit

zu

gewähren.

Der

Kunde

hat

insbesondere

dafür

Sorge

zutragen,

dass

der

beanstandete

Gegenstand

zur

Untersuchung

und

Durchführung

der

Reparatur

dem

Werkunternehmer

oder

dessen

Beauftragten

zur

Verfügung

steht.

Verweigert

der

Kunde

dies

oder

verzögert

er

dies

unzumutbar,

ist

der

Werkunternehmer von der Mängelhaftung befreit.

5.3

Von

jeglicher

Gewährleistung

ausgeschlossen

sind:

Fehler,

die

durch

Beschädigung,

falschen

Anschluss

oder

falsche

Bedienung

durch

den

Kunden

verursacht

werden,

Schäden

durch

höhere

Gewalt,

z.

B.

Blitzschlag,

Mängel

durch

Verschleiß

bei

Überbeanspruchung

mechanischer

oder

elektromechanischer

Teile

durch

nichtbestimmungsgemäßen

Gebrauch

oder

Mängel

durch

Verschmutzung,

Schäden

d

urch

außergewöhnliche

mechanische, chemische oder atmosphärische Einflüsse.

5.4

Der

Anspruch

auf

Gewährleistung

bei

Eingriffen

des

Kunden

oder

Dritter

in

den

Reparaturgegenstand

erlischt

dann

nicht,

wenn

der

Kunde

eine

entsprechend

substantiierte

Behauptung

des

Werkunternehmers,

dass

der

Eingriff

in

den

Gegenstand

den

Mangel

herbeigeführt

habe, widerlegt.

5.5

Offensichtliche

Mängel

der

Leistungen

des

Werkunternehmers

muss

der

Kunde

unverzüglich,

spätestens

5

Werktage

nach

Abnahme

dem

Werkunternehmer

anzeigen,

ansonsten

ist

dieser

von

der

Mängelhaftung befreit.

5.6

Der

Werkunternehmer

haftet

für

Schäden

und

Verluste

an

dem

Auftragsgegenstand,

soweit

ihn

oder

seine

Erfüllungsgehilfen

ein

Verschulden

trifft.

Im

Fall

der

Beschädigung

ist

er

zur

lastenfreien

Instandsetzung

verpflichtet.

Ist

dieses

unmöglich

oder

mit

unverhältnismäßig

hohem

Kostenaufwand

verbunden,

ist

der

Wiederbeschaffungswert

zu

ersetzen.

Darüber

hinausgehende

Ansprüche,

insbesondere

Schadenersatzansprüche

des

Kunden,

sind

ausgeschlossen,

sofern

nicht

Vorsatz

oder

grobe

Fahrlässigkeit

des

Werkunternehmers

oder

seiner

Erfüllungsgehilfen

vorliegt.

Soweit

sich

hieraus

eine

Beschränkung

der

Haftung

für

leichte

Fahrlässigkeit

bei

positiver

Vertragsverletzung

oder

Verschulden

bei

Vertragsabschluss

zugunsten

des

Werkunternehmers

ergibt,

gilt

diese

Beschränkung

für

den

Kunden entsprechend